Dennis Kleine UX Designer & CX Architekt

Design for Humans.
Built for Business.

AI-driven product design & delivery. End-to-End UX für Plattformen, Produkte und Services. Von Research und Strategie bis zu Design und Delivery - mit 20+ Jahren Erfahrung in B2B und B2C.

20+ Jahre. 146+ Projekte. Marken, die auf durchdachte Experiences setzen.

„Du hast den Grundstein gelegt, dass wir hier einen spannenden Weg gehen können. Ich habe enorm viel gelernt und Du hast das ganze Team mitgenommen.“

CMO, Cyncly

End-to-End User Experience

Nicht Touchpoints.
Journeys.

Heute beginnen viele Journeys mit einer KI-Antwort – bevor Nutzer überhaupt auf deiner Seite landen. Wer nur Touchpoints optimiert, verliert den Anschluss. Ich gestalte End-to-End Customer Journeys.

Die richtige Lösung finden.

Die richtige Lösung finden.

Smarte Flows führen unterschiedliche Nutzertypen zur richtigen Capability – kurze Wege vom Erstkontakt zur Entscheidung. Wenn die Journey heute oft mit einer KI-Antwort beginnt, entscheidet genau diese erste Orientierung, ob ein Nutzer überhaupt bei dir ankommt.

Freudenberg Performance Materials · Relaunch-Vision für Leadgenerierung & Digitalisierung
Archetype Small Business
Archetype Manager
Archetype Expert
Archetype Engineer

Warum Journey-Denken sich rechnet

Kein Flickwerk. Ein System, unabhängig, flexibel und anpassbar.

Wer Journeys definiert, denkt automatisch in Zielen, Nutzwert und Kontext. Das Ergebnis: Inhalte und Funktionen, die dort ausgeliefert werden wo sie gebraucht werden – dezentral, kanalunabhängig, adaptiv.

  • Mehr Flexibilität Inhalte und Assets nicht an einen Touchpoint gebunden
  • Mehr Relevanz – Nutzer bekommen, was sie brauchen, genau dann wenn sie es brauchen
  • Mehr Resilienz – Neue Kanäle, neue Technologien lassen sich einbinden ohne alles neu zu bauen
  • Mehr Wachstum – weil jeder Moment auf ein Ziel einzahlt

Discover

Die richtigen Fragen zuerst.

Research, JTBD-Archetypes und Journey Maps, kombiniert mit allen relevanten Datenquellen und beschleunigt durch KI. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein priorisierter, handlungsfähiger Plan: Wo liegen die größten Chancen – und was bauen wir zuerst?

Über den CX-Tellerrand

UX, KI und Systeme. Wie das zusammen Wert schafft.

Ich verbinde Nutzerzentrierung mit KI und lebendigen Systemen – von der Strategie bis in den laufenden Betrieb. Überzeugungen, die dahinterstehen.

Frameworks, Apps und Plattformen sind meist austauschbar und veralten. Was bleibt, ist dein Wissen über Nutzer, Markt und Produkt – und die Daten, die es belegen. Deshalb beginne ich nie blind mit KI oder einem Tool, sondern mit der Frage: Welche Signale liegen schon da – in Analytics, CRM, Support, Sales, im Nutzungsverhalten – und wie machen wir sie teamübergreifend nutzbar? KI ohne saubere Daten- und Wissensbasis ist Blindflug. Tools wechselt man. Wissen baut man auf. → Discover

Klassisches UX ist auf menschliche Wahrnehmung ausgelegt: visuelle Hierarchie, Microinteractions, Emotion. KI-Agenten brauchen etwas anderes – klare Struktur, vorhersehbare Flows, semantisch eindeutige Inhalte. Ein Buchungssystem, das für Menschen wunderbar aussieht, kann für einen Agenten unlesbar sein: wenn Felder keine Labels haben, Zustände nur über Farbe kommuniziert werden oder Fehler nur rot umrandet sind. Ich gestalte Systeme, die beides können.

API-first heißt: Das API-Contract steht zuerst, Frontends und Services bauen darauf auf. So werden Produkte schnell nutzbar, komponierbar und an der Oberfläche austauschbar, ohne den Kern jedes Mal neu zu denken. Entscheidend ist der Workflow dahinter – ein KI-gestützter Prozess, der nicht nur schneller liefert, sondern Entscheidungen, Regeln und Wissen konsistent festhält und dokumentiert: in Design Tokens, Content-Modellen, strukturierten Wissensbasen. So bleibt das Wissen im System – nicht im Kopf eines Tools, das man morgen ersetzt. → Create

Inhalte gehören nicht an einen Touchpoint geklebt, sondern entkoppelt vom Frontend in zentralen Content-Hubs organisiert: modular, strukturiert, kanalunabhängig. Ein Headless-CMS liefert sie über APIs an jeden Kanal – Web, App, E-Mail, Chat – und spielt sie journeybasiert aus. So landet der richtige Inhalt im richtigen Moment am richtigen Ort, statt im Seitenbaum festzustecken. Strukturiert genug, dass Mensch und Maschine ihn gleichermaßen lesen. → Create

Token-basiert, kontextbewusst, live: Eine Änderung an Farbe, Schrift oder Komponente wirkt sofort auf allen Kanälen, Figma und Codebase bleiben synchron. Es muss an Tag eins nicht vollständig sein – es muss schnell starten und systematisch wachsen können. Die Balance aus Konsistenz und Agilität. 1× definieren, ∞ Kanäle, 0 Inkonsistenzen – und die Grundlage, auf der KI-gestützte Personalisierung überhaupt erst funktioniert. → Create

Das Model Context Protocol – ein offener, von Anthropic eingeführter und inzwischen breit unterstützter Standard – gibt Agenten eine strukturierte Schnittstelle zu Tools, Daten und Oberflächen. Es ist die Brücke zwischen Agent und Produkt. Aber: Ist das Produkt darunter strukturell schwach (inkonsistente Benennung, fehlende semantische Marker, unklare Fehlerzustände), scheitert die Integration. Nicht wegen MCP, sondern wegen fehlendem Agentic UX. Kurz: MCP definiert, wie ein Agent kommuniziert. Agentic UX definiert, womit.

WCAG 2.1 AA ist Pflicht, und das zu Recht. Aber dieselbe saubere Struktur, die Screenreadern hilft – Headings, Landmarks, ARIA, eindeutige Zustände – ist genau das, was auch ein KI-Agent braucht, um dein Produkt zu navigieren. Inklusion und Automatisierbarkeit sind zwei Seiten derselben Medaille. Bei Aktion Mensch war Barrierefreiheit kein Feature, sondern der Ausgangspunkt.

Eine Journey ist mehr als ein Diagramm: Sie ist der strategische Kompass, der Team und Roadmap ausrichtet, wenn Entscheidungen schwerfallen. Und sie ist die Einheit, in der man optimiert – nicht der einzelne Touchpoint. Wer Nutzerverhalten und KPIs entlang der Journey misst, verbessert iterativ statt im Blindflug, mit KI als Frühwarnsystem für Muster, bevor der Markt sie sieht. Wachstum ist Iteration, kein Relaunch. → Grow

Let's build it. API-first.

super fast. super flexible. its about your data, content and experiences. tech and tool change

Claude CodeMein Coding-Buddy und Sparringspartner.
CodexFür Spezialaufgaben, Gegenchecks und mehr.
GitHubOne source of truth für Code, Design und Tokens.
SanityHeadless CMS – Content und Assets für jeden Touchpoint.
SupabasePostgres, Auth, Instant APIs und mehr.
DopplerSecrets-Management. Pssst.
FigmaVisuelle Design-Quelle für Tokens und Design Systems.
StorybookCode-first, tokenisiertes Design System.
TailwindUtility-first CSS-Framework.
Next.jsDas React-Framework fürs Web.
VercelDeploy it, baby.
NotionPlanung, Doku, mein externes Gehirn.