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Dennis Kleine UX Designer & CX Architekt
End-to-End UX fuer Plattformen, Produkte und Services. Von Research und Strategie bis zu Design und Delivery - mit 20+ Jahren Erfahrung in B2B und B2C.














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End-to-End User Experience
Heute beginnen viele Journeys mit einer KI-Antwort - bevor Nutzer ueberhaupt auf ihre Seite kommen. Wer nur Touchpoints optimiert, verliert den Anschluss. Ich gestalte End-to-End Customer Journeys.
Example Journeys

Smarte Flows fuehren unterschiedliche Nutzertypen zur richtigen Capability - kurze Wege vom Erstkontakt zur Kaufentscheidung.
Freudenberg Performance Materials - Relaunch-Vision fuer Leadgenerierung & Digitalisierung
Komplexe Produkte werden Schritt fuer Schritt erfassbar, vergleichbar und entscheidbar.
BWT - B2B/B2C-Konfigurator- und Commerce-Journeys
Content Hubs und Self-Services schaffen Orientierung, ohne Menschen in Warteschleifen zu schicken.
Aktion Mensch - Self-Service und datengetriebene Optimierung
Journeys, Designsysteme und Delivery-Routinen halten Teams auch in komplexen Vorhaben handlungsfaehig.
Bauhaus - Projekt- und Prozess-UX fuer komplexe VorhabenPlaceholder: McKinsey-Insight zu Customer Experience und Business-Outcome - bitte im Studio mit dem finalen Zitat ergaenzen.
McKinseyInsight zu CX-Driven Growth
Placeholder: Cyncly-CMO-Statement zu Journey-Driven Relaunch - bitte im Studio mit dem finalen Zitat ergaenzen.
CMO, CynclyAus Relaunch-Projekt
Mein Ansatz
Research, JTBD, Journey Mapping und Strategien - verstehen, was Nutzer wirklich brauchen.
Discover02Design Systems, Prototyping, UX/UI und Delivery - Erlebnisse gestalten, die funktionieren.
Create03Daten, KI, Optimierung und Frameworks - Systeme bauen, die lernen und relevant bleiben.
GrowWarum Journey-Denken sich rechnet




Skills & Expertise



UX Strategie
UI Design
Prototyping
User Research
Customer Journey
Lean UXUeber den CX-Tellerrand
Agentic UX beschreibt das Design von Produkten und Systemen, die nicht nur von Menschen genutzt werden – sondern zunehmend auch von KI-Agenten. Diese Agenten navigieren Oberflächen, lesen Inhalte, führen Aufgaben aus und treffen Entscheidungen – oft ohne dass ein Mensch jeden Schritt begleitet.
Das ist relevant, weil klassisches UX fast ausschließlich auf menschliche Wahrnehmung ausgelegt ist: visuelle Hierarchie, emotionale Resonanz, Microinteractions. KI-Agenten brauchen etwas anderes – klare Struktur, vorhersehbare Flows und semantisch eindeutige Inhalte.
Beispiel: Ein Buchungssystem, das für Menschen wunderbar aussieht, kann für einen KI-Agenten unlesbar sein – wenn Felder keine Labels haben, Zustände nur visuell kommuniziert werden oder Fehler nur als Farbe dargestellt sind.