Shared Foundations
Insights werden zu belastbaren Entscheidungen. Geclustert, kontextualisiert, direkt nutzbar für Blueprints und Services.
01 - UX Research & Strategy
Research, Archetypes, Journeys – kombiniert mit allen relevanten Datenquellen. So entstehen Erkenntnisse, die Bauchgefühl und Analytics allein nicht liefern.
Nicht Alter oder Geschlecht – sondern Aufgaben, Ziele und Hindernisse. JTBD-basierte Archetypes zeigen, was Nutzer antreibt. Die Basis für relevante Inhalte und Services.
Journeys machen sichtbar, wo Barrieren entstehen – bevor sie teuer werden. Gated Content, Datensilos, inkonsistente Erlebnisse: alles vermeidbar, wenn man den gesamten Pfad im Blick hat.
Nicht jeder Kanal braucht gleich viel Aufmerksamkeit. Ein guter Touchpoint löst eine konkrete Aufgabe in der Journey – und verbindet Business-Ziele mit dem, was Nutzer in diesem Moment brauchen.





Experience OS für Discovery, Wissen & Delivery
Vom Insight zur geteilten Grundlage, vom Blueprint zu Work Orders für AI-Agents. Eine Quelle der Wahrheit.
Wissen zentral statt verstreut. Feld, Entscheidungen, Grundlagen — an einem Ort, durchsuchbar fürs ganze Team.
Insights werden zu belastbaren Entscheidungen. Geclustert, kontextualisiert, direkt nutzbar für Blueprints und Services.
Vom Wissen zur ausführbaren Arbeit. Präzise Work Orders für Coding Agents und AI-Tools.
PREVIEW Entdecken. Verstehen. Bauen. Smart Field Notes
DATA-DRIVEN DISCOVERY
Research, Archetypes, Journeys und Daten fließen in ein Gesamtbild. KI beschleunigt die Analyse.
Klare Ziele, alle relevanten Datenquellen erschlossen. KI hilft, Muster in großen Datensätzen schnell zu erkennen – ohne wichtige Signale zu übersehen.
Journey-Maps, Archetypes und Wertschöpfungspunkte – strukturiert im Insight-Hub. KI clustert Interviews und Feedback, damit das Team sofort mit den Erkenntnissen arbeiten kann.
Welche Probleme kosten am meisten – und welche Chancen bringen den größten Impact? Das Ergebnis: ein priorisierter Aktionsplan, der direkt handlungsfähig ist.
User Interviews – Usability Testing – Surveys – A/B Testing – JTBD Research – Journey Analytics – Competitive Analysis – Data Analytics etc.
RESEARCH CASES
STRATEGY CASES
Vom Insight zur geteilten Grundlage, vom Blueprint zu Work Orders für AI-Agents. Eine Quelle der Wahrheit. Ein Experience OS für Discovery, Wissen & Delivery
Insights werden zu belastbaren Entscheidungen. Geclustert, kontextualisiert, direkt nutzbar für Blueprints und Services.
Wissen zentral statt verstreut. Feld, Entscheidungen, Grundlagen — an einem Ort, durchsuchbar fürs ganze Team.
Vom Wissen zur ausführbaren Arbeit. Präzise Work Orders für Coding Agents und AI-Tools.



Gedanken
Aktuelle Themen, die mich beschäftigen – und die für dein digitales Ökosystem relevant sein könnten.
Data-driven Discovery beschreibt den Prozess, bei dem alle verfügbaren Datenquellen systematisch genutzt werden, um Nutzerverhalten, -bedürfnisse und -probleme zu verstehen. Dabei werden quantitative Daten (z.B. Analytics, Supportanfragen, Sales & CRM) und qualitative Insights (z.B. Interviews) kombiniert und mittels KI effizienter analysiert. Dies ermöglicht fundierte Entscheidungen und reduziert das Risiko, an den tatsächlichen Nutzerbedürfnissen vorbeizuentwickeln.
Ein strategischer UX-Ansatz berücksichtigt alle Phasen des Customer Life Cycle:
Besonders erfolgreich sind Strategien, die nahtlose Übergänge zwischen diesen Phasen schaffen und datenbasierte Personalisierung für jeden Abschnitt der Customer Journey bieten. Dabei ist zu beachten, dass sich diese Phasen je nach Kontext – also je nach Unternehmen, Produkt und Branche – in ihrer Ausprägung, Dauer und Bedeutung unterscheiden können.
Journey-basierte Strategien sind nachhaltiger, da Nutzerintentionen und -ziele länger Bestand haben als einzelne Technologien oder Touchpoints. Sie bieten mehrere konkrete Vorteile:
JTBD (Jobs-to-be-Done) basierte Archetypen sind Nutzersegmente, die auf tatsächlichen Aufgaben, Zielen und Bedürfnissen basieren statt auf demografischen Merkmalen. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie:
Der Erfolg von UX-Research und -Strategie lässt sich anhand verschiedener Metriken messen:
Am effektivsten ist ein ausgewogener Mix dieser Metriken mit klarem Bezug zu den ursprünglich definierten Zielen. Bereits 2010 habe ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit intensiv mit der Messbarkeit von UX auseinandergesetzt.
KI kann den UX-Research-Prozess auf mehreren Ebenen optimieren:
Der größte Nutzen entsteht, wenn KI als Unterstützung für menschliche Expertise eingesetzt wird, nicht als Ersatz.
Eine herausragende UX-Strategie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Der entscheidende Unterschied liegt oft in der Fähigkeit, komplexe Insights in einfache, überzeugende Narrative zu übersetzen, die alle Stakeholder verstehen und unterstützen können.
Klassisches UX optimiert für menschliche Wahrnehmung: Wie fühlt sich ein Flow an? Ist der Button auffindbar? Versteht der Nutzer den nächsten Schritt?
Agentic UX denkt eine Ebene tiefer: Wie interpretiert ein Agent diesen Flow? Kann er den Zustand des Systems erkennen, ohne Farben zu sehen? Sind Aktionen eindeutig benannt? Gibt es verlässliche Ankerpunkte in der Struktur – auch wenn sich das Layout ändert?
Beide Perspektiven schließen sich nicht aus – ein gut gestaltetes System funktioniert für Menschen und Agenten. Agentic UX macht nur sichtbar, wo viele digitale Produkte strukturell schwach sind.